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Gesundheit

Tips für Hund & Katz: winkvet.at/tierarzt/service

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Inhalt auf dieser Seite:

1. Ernährung

2. Zecken

3. Giftiges

4. Magendrehung

5. Hot Spot

6. Zwingerhusten

7. Bissverletzungen

am Ende der Seite Tiergesundheit aktuell

zum Schluss was zum Schmunzeln

1. Ernährung

Ein kleiner Leitfaden durch den Futtermitteldschungel:     Hund und Futter 

Interaktiver Kursus zur Hunde-Ernährung:                      fressi-fressi.de

2. Zecken

Auwaldzecke:    Aart Gisolf der ARD Teledoktor

                         Auwaldzecke und anderer Zecken

3. Giftiges

GIFTIGE STOFFE + PFLANZEN bei HUND und KATZE

Vergiftungen bei Haustieren ist immer wieder ein aktuelles Thema. Prinzipiell gilt die Aussage, dass allein die aufgenommene Menge eines Stoffes darüber entscheidet, ob dieser giftig wirkt oder nicht. Leider gibt es aber Substanzen, bei denen schon geringste Mengen verheerende Auswirkungen haben.

Die nachfolgende Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Vielmehr wurde Wert gelegt auf, zum einen sehr häufig anzutreffende Pflanzen und zum anderen Substanzen, von denen man erstaunt ist, dass diese für unsere Haustiere giftig sind.
Küchenzwiebel:

Diese in jeder Küche anzutreffende Pflanze bewirkt in jedweder Form (roh, getrocknet, gekocht) bei Hund und Katze schwere Vergiftungen. Schon 5 - 10g pro Kg Körpergewicht führen beim Hund zur Hämolyse (=Zerstörung der roten Blutkörperchen). Zunächst reagieren die Tiere mit Durchfall und Erbrechen, später folgen Anämie (Blutarmut, blasse Schleimhäute), Anorexie (Verweigerung von Wasser und Futter) und Beschleunigung von Herzschlag und Atemfrequenz.

Avocado: Das enthaltene Toxin ist ausschließlich für unsere Heimtiere gefährlich und befindet sich in allen Anteilen der Pflanze. Es führt zu schweren Schädigungen des Herzmuskels und damit zu Atemnot, Husten, Ödeme und Bauchwassersucht. Eine Vergiftung endet i.d.R. tödlich, da eine spezifische Therapie nicht existiert.
Kakao: Dieses menschliche Nahrungsmittel kann von Hund und Katze nur sehr schwer verstoffwechselt werden. Der Inhaltsstoff Theobromin reichert sich im Körper an, was letztlich zu Vergiftungen führen kann. Betroffen hiervon sind auch alle Produkte, welche Kakaobestandteile enthalten (Schokolade!!). Die tödliche Dosis für den Hund liegt bei 100 mg Theobromin pro kg Körpergewicht. Je nach Kakaogehalt sind etwa 60g Milchschokolade pro kg Körpergewicht bzw. 8g Blockschokolade pro kg Körpergewicht (d.h. 100g Blockschokolade für einen 12 kg-Hund) können einen Hund vergiften, evtl. töten. Auch hier reagieren die Tiere mit Durchfall und Erbrechen, später kommen zentralnervöse Störungen (Zittern, Krämpfe, Lähmungen der Hintergliedmaßen, Bewusstseinsstörungen) hinzu.
Nikotin: Die Aufnahme des Giftes erfolgt in der Regel durch kauen bzw. fressen von Zigaretten oder Kautabak. Dabei sind in erster Linie Welpen betroffen, da diese wesentlich neugieriger sind als ältere Tiere und alles mögliche ausprobieren. Anfangs kommt es zur Erregung, später zur Lähmung des Gehirns: Muskelzittern, Speicheln, Erbrechen, erhöhte Herz- und Atemfrequenz, Krämpfe, Bewegungsstörungen und Kreislaufkollaps.
Auch in Gärten und Grünanlagen lauern Gefahren. So können beispielsweise durchaus Vergiftungserscheinungen durch "Stöckchenspielen" auftreten.
Oleander: Alle Pflanzenteile des Oleanders enthalten ein herzwirksames Toxin. Bei Hund und Katze kommt es zunächst zu Magen-Darm-Problemen (Speicheln, Erbrechen, Durchfall). Weiterhin zu Herzrhythmusstörungen, Vorhof- und Kammerflimmern und letztlich Herzstillstand. Daneben zeigen die Tiere allgemeine Symptome wie Untertemperatur, Krämpfe, Atembeschwerden und Husten.
Rhododendron und Azalee: Diese beiden Pflanzen enthalten ein Neurotoxin, welches in erster Linie zu Lähmungen der Muskulatur führt. Auch hier zeigt sich wieder unspezifisches Speicheln, Erbrechen und Durchfall. Daneben beobachtet man das Reiben des Kopfes an Gegenständen und Augenausfluss. Später kommen ein verlangsamter Herzschlag, Blutdruckabfall, Atembeschwerden und Muskellähmungen hinzu, die letztlich zur Atemlähmung führen.
Hortensie: Hierbei sind auch die getrockneten Pflanzenteile giftig. Die i.d.R. weniger dramatische Vergiftung zeigt sich durch Magen-Darm-Störungen mit blutigem Durchfall, Zittern und allgemeiner Schwäche (Schwanken).
Goldregen: Giftige Teile sind v.a. die Samen, aber auch Wurzeln und Äste, die einen süßlichen Geschmack haben sollen. Die Vergiftungssymptome treten schon nach wenigen Minuten in Erscheinung, in Form von heftigem Erbrechen, Durchfall, Kollaps und epileptiformen Anfällen.
Eibe: Die gesamte Pflanze, einschließlich der Samen ist hochgiftig. Die einzige Ausnahme bilden die roten Beeren, deren Fleisch ungiftig, deren Samen aber wiederum toxisch ist. Als tödliche Dosis beim Hund gelten z.B. 30g der Nadeln. Die Tiere zeigen Erbrechen, Durchfall, Fieber und Kollaps. Die Pupillen reagieren nicht mehr auf hell-dunkel und man beobachtet Unterhautblutungen, Atemnot, Koma und Tod.
Buchsbaum: Dank des bitteren Geschmacks werden frische Pflanzenteile selten aufgenommen, gefährlich ist aber auch die getrocknete Pflanze (z.B. In Floristikgestecken). Beim Hund beträgt die tödliche Dosis 5g Blätter pro kg Körpergewicht. Die Symptome sind Erbrechen, Durchfall, Erregungszustände und Krämpfe, sowie Lähmungen. Der Tod tritt durch Lähmung der Atmung ein.
Mistel: Einige Stunden nach Giftaufnahme zeigen die Tiere Erbrechen, Durchfall, Fieber und starken Durst, Krämpfe, Bewegungs- und Sensibilitätsstörungen, Koma und Herzstillstand.
Obstkerne: Eine Gefahr geht von Früchten der Gattung Prunus (Kirsche, Pflaume, Aprikose, etc.) aus. Eine Vergiftung tritt aber nur auf, wenn einerseits die Kerne geknackt/zerbissen werden und andererseits eine genügend große Menge auf einmal aufgenommen wurde. Dies ist i.d.R. nur bei unkontrollierter Aufnahme von Fallobst möglich. Die enthaltene Blausäure führt zu Speicheln, Erbrechen, Durchfall und Fieber, weiterhin zu auffallend roten Schleimhäuten, hellroter Farbe des venösen Blutes, Atemnot, Krämpfe und Schwäche.
Doch nicht nur im Freien lauern Gefahren, auch einige beliebte Zimmerpflanzen sind für unsere Haustiere unverträglich.
Philodendron, Dieffenbachia und Fensterblatt (Monstera): U.a. ist ihr hoher Gehalt an Oxalsäure (in erster Linie als kleine Oxalat-Nadeln vorliegend) schädlich. Wird die Pflanze verletzt, so dringen diese Nadeln in Haut und Schleimhäute der Tiere ein und verursachen dort sehr rasch starke, schmerzhafte Schwellungen. Durch diese schnelle Reaktion wird meist eine weitere Giftaufnahme automatisch verhindert. Lokale Symptome sind Rötung, Schwellung und Geschwürbildung in der Mundschleimhaut und auf der Zunge. Dies führt zu brennenden Schmerzen, Kopfschütteln, Speicheln, reiben mit den Pfoten am Maul, Versuche zu Trinken und Unfähigkeit, Nahrung aufzunehmen. Später kommt es an der Schleimhaut zu Blasenbildung. Nach Abschlucken der Giftstoffe kommt es zu Erbrechen und Durchfall, gefolgt von Mattigkeit, unsicherem Gang, Lähmung der Hinterbeine, Muskelzittern, Krämpfen bis hin zum Koma. Teilweise können Schwellungen des Kehlkopfes mit hochgradiger Atemnot auftreten. Gelangen Pflanzensäfte ins Auge, so entzündet sich dieses stark. Das Auge wird zugekniffen, tränt und schwillt deutlich an. Die Abheilung dieser Augenentzündung dauert durchaus 3 - 4 Wochen.
Yuccapalme, Drachenbaum und Bogenhanf Die Pflanzensäfte beinhalten Gifte, die zu Schleimhautreizungen und Hämolyse (Zerstörung der roten Blutkörperchen) führen können. Die Tiere reagieren mit Zahnfleischentzündung, Speicheln, Erbrechen und Durchfall. Nachfolgend sind Untertemperatur, Bewegungsstörungen und Blutungen zu beobachten. Ein komatöser Zustand ist möglich.
Gummibaum, Birkenfeige (Ficus benjamini) u.ä.: Hunde zeigen Speicheln, Erbrechen und Durchfall. Außerdem Fieber schwankenden Gang und Krämpfe. Bei Katzen kann ein tödliches Nierenversagen folgen.
Weihnachtsstern: Der Saft dieses Wolfsmilchgewächses verursacht Entzündungen der Maulschleimhaut, Erbrechen und Durchfall. Weiterhin Muskelzittern, schwankenden Gang, Kreislaufversagen und Lungenödeme. Auf der äußeren Haut kann der Milchsaft Reizungen mit Bläschenbildung und allergische Reaktionen auslösen. Gelangt Saft ins Auge, so entstehen starke Entzündungen.
Alpenveilchen: Die Konzentration giftiger Substanzen ist in den unterirdischen Pflanzenteilen (Knolle) am höchsten, so dass durch die oberirdischen Anteile kaum Vergiftungen auftreten. Es kommt zu Reizungen der Schleimhäute, erbrechen und Durchfall, Untertemperatur und Bewegungsstörungen.
Becherprimel: In den Drüsenhaaren dieser Pflanze inklusive ihrer Zuchtformen befindet sich ein starkes Kontaktallergen. Nach Sensibilisierung sind allergische Reaktionen der Haut, der Bindehäute und des Atmungsapparates zu beobachten, die Stunden bis Tage andauern.
Brunfelsie: Die enthaltenen Giftstoffe beeinträchtigen das Nervensystem. Entsprechend beobachtet man (neben Speicheln, Erbrechen und Durchfall) Störungen desselben:
Krämpfe und Übererregbarkeit bzw. Muskelsteife, fehlende Reflexe, Atemnot und Koma.

Gifige Stoffe:    Kleintierklinik Bolliger

4. Magendrehung

Magendrehung:    Magendrehung/Wikipedia

5. Hot Spot / Hauterkrankungen

Plötzlich hat Ihr Hund eine entzündete Wunde, die womöglich stark juckt oder äußerst schmerzhaft ist, und man weiß nicht woher.

Der Tierarzt nennt das Übel dann meist Hot Spot und eigentlich ist man nach dieser Diagnose auch nicht schlauer. Früher glaubte man, dass eine schlechte Belüftung diese offenen Stellen verursacht, weil sie vor allem bei Hunden mit dichtem Haarkleid während der warmen Jahreszeit auftreten. Einen gewissen Zusammenhang mag es dabei auch geben, denn besonders ausgeprägt sind die Hot Spots bei Hunden mit verfilztem Fell.

Zunächst einmal ist es wichtig, einen oberflächlichen von einem tiefen Hot Spot zu unterscheiden.

Beim oberflächlichen Hot Spot ist die Wunde ein zur Umgebung scharf abgegrenzter, haarloser, geröteter und nässender Bereich. In der Regel juckt diese Stelle stark.

Der tiefe Hot Spot hingegen juckt nicht und ist aber meist sehr schmerzhaft. Die entzündete Stelle ist im Vergleich zum oberflächlichen Hot Spot verdickt und nicht scharf zur Umgebung abgegrenzt. Man findet meist weitere entzündete Stellen in der Umgebung der Ursprungswunde, deshalb sollte man hier die Haare sehr großzügig scheren bzw. abrasieren.

Ursachen:

für den oberflächlichen Hot Spot können Allergien, insbesondere Flohspeichel- bzw. Flohkotallergien, Futtermittelunverträglichkeiten, kleinere Verletzungen oder Parasiten, wie Milben und Stechmücken sein. Auch verschleppte oder unerkannte Entzündungen der Ohren oder Analbeutel können für die Hot Spots verantwortlich sein.

Prinzipiell können diese Faktoren auch die tiefen Hot Spots auslösen. Doch bei ihnen sind immer Bakterien beteiligt, welche die Haarbälge in den tieferen Schichten der Haut angreifen und teilweise zerstören.

Behandlung

Ein tiefer Hot Spot muss neben dem Scheren bzw. Abrasieren auch innerlich mit Antibiotika-Tabletten behandelt werden. Ein tiefer Hot Spot gehört also immer in die Hände eines Tierarztes!

Bei einem oberflächlichen Hot Spot ist das nur in Ausnahmen nötig. Eine der wichtigsten Maßnahmen ist das Scheren bzw. Abrasieren des Fells um die betroffene Stelle. So kommt nicht nur Luft an die Wunde, sondern sie wird auch nicht mehr von den übrigen Haaren verklebt. Mehrmals täglich Kompressen mit austrocknenden und desinfizierenden Lösungen auf den Hot Spot auflegen. Sehr gut bewährt hat sich auch das Betupfen mit Johanniskrautöl, das einerseits desinfiziert und heilende Wirkung hat, andererseits den Juckreiz bzw. Schmerz nimmt.

Gleichzeitig muss auch das Grundübel behandelt werden, z.B. dem Flohbefall bei einer Flohspeichel-/Flohkotallergie vorgebeugt oder ggf. das Futter umgestellt werden. Regelmäßige Kontrolle der Ohren und der Analbeutel runden die Vorbeugung gegen die Hot Spots ab.

Tipp von Karin Reuter/Luxemburg:

Wenn Ihr Hund ein Ekzem oder juckende Haut hat, ist ein erfolgreicher Weg zur Behandlung: Sie sollten an der betreffenden Stelle Ihrem Hund ein Hafer-Bad gönnen.

Es lasst sich ja rasch und problemlos herstellen. Haferflocken kann man fast uberall im Handel erwerben und die Haferflocken-Milch, bzw. Lotion, lasst sich innerhalb weniger Stunden herstellen. Es langt, wenn man die Haferflocken beispielsweise in einen sauberen Nylon-Strumpf einfullt und anschliessend abgeknotet im lauwarmen Wasser uber mehrere Stunden hinweg ziehen lässt. Geben Sie diese "Haferlotion bzw. -milch" auf die betreffende Stelle und lassen Sie es einige Zeit drauf, dann eintrocknen lassen.

Mein Hund hatte letztens den Anfang eines Hot-Spots, der innerhalb zwei bis drei Tagen mit Hilfe des oben erwähnten Hausmittels schon abheilte. Vielleicht können auch noch andere Hundebesitzer (beziehungsweise Hunde) von diesem Hausmittel profitieren. Mir war bei diesem Hausmittel besonders wichtig, dass das Endprodukt einfach und schmerzfrei anzuwenden ist. Selbstverstandlich bin ich ganz Ihrer Meinung, dass man dafur Sorge tragen muss, dass das Fell unbedingt um die Problemzone des Hot-Spots herum gekürzt werden soll.

Bezugsquelle des Buches: "Old Wives & Dog Tales" von Linda Adam, Broadcast Books - problemlos und schnell via Visa-Card zu erwerben über crosskeysbooks.com.

Mein Tipp:

Luft, Luft und nochmals Luft !!! Das heißt, das Fell um den Hot Spot und die verklebten/nässenden Stellen komplett abschneiden (keine Angst, es wächst wieder nach) - mehr nicht ! Juckt es den Hund sehr, dann hindern Sie ihn am Schlecken und Knabbern, notfalls streng verbieten und nicht aus den Augen lassen. Die Haut heilt von ganz alleine und der nässende Hot Spot trocknet sehr schnell ab.

Zum Thema aus der Tierklinik von Dr. Stefanie Peters Tierärztin: Hot Spot

Zum Thema aus www.airedale-kft.de: Hot Spot

Hauttierazt: 

Dr.med.vet. Christine Löwenstein Haut Tierärztin Tierärztliche Spezialisten

6. Zwingerhusten

Zwingerhusten:    www.welpen.de

7. Bissverletzungen

Bissverletzungen: Das Besondere einer Bissverletzung
                          Hundebiss: Bisse durch Hunde
                          Katzenbisse, Verletzung durch Katzenkralle
                          

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Tiergesundheit aktuell 

Laufend neue Video-News zu den verschiedenen Tierarten, Erkrankungen, sowie Produktinformationen/Werbung.

 

Haltung und Zucht 
von Heim und Nutztiere II
HundezuchtII
Farbvererbung und erbliche Defekte

www.uni-giessen.de

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Das Handbuch für den Hund! 

Augen Meistens im Doppelpack vorhanden, seelenvoller Blick gehört zur Serienausstattung. Besonders gut gelingen Blicke für: "Das war ich nicht." oder "Ich bin ja sooo hungrig."
Beine Im Regelfall 4 Stück, an allen Ecken des Körpers angebracht. Für die Serienausstattung ist Allwetterbereifung vorgesehen. Sie werden beim Auftauchen von Futter (alternativ Spielzeug) benötigt.
Bellen Alarmanlage mit Sensor-Automatik. Hier kommt es beim Abschalten der Anlage manchmal zu Problemen.
Bürste Für die Pflege der Fellbezüge nützlich.
Charakter Wird kostenlos als Selbstbausatz mitgeliefert. Der Einbau erfolgt auf eigenes Risiko und ist in der Regel vom Umtausch ausgeschlossen.
Durst Wird mit allen gerade auffindbaren Wasserquellen gestillt. Gerne werden die Geschmacksrichtungen brackiger Tümpel oder letzte Regenpfütze angenommen.
Erbrechen Gehört zur Serienausstattung. Wir häufig bei der Entfernung von unverdaulichem Material genutzt. Die dabei zu hörenden Nebengeräusche sind normal und kein Reklamationsgrund.
Erde Dient als zusätzliche Geschmackskomponente beim Verzehr von Mäusen und zum Entfernen von Zahnstein. Bei den Modellen mit der Terrier-Ausstattung serienmäßig.
Farbe Alle Naturtöne von Weiß bis Schwarz, uni oder gemustert. Metallic-Lackierung ist auch gegen Aufpreis nicht möglich.
Fell gibt es in Glattleder, Wildleder oder Plüschbezug. Je nach Modell sollte der Bezug ab und zu gewaschen werden. Achten sie auf das Etikett - meistens nicht für den Trockner geeignet.
Futter Die Kraftstoffzufuhr richtet sich nach der Kilometerleistung und dem eingebauten Motor. Bei falscher Fütterung ist ein Motorschaden möglich und es treten häufig Verformungen an der Karosserie auf.
Fußball-Fieber Sonderausstattung, bei einigen Modellen in stark ausgeprägter Form vorhanden.
Gehör Dient vor Allem dem Aufspüren von Haushaltsgeräuschen, damit ist beim Öffnen der Leckerchendose rechtzeitiges Erscheinen, bzw. beim Öffnen des Medikamentenschrankes, rechtzeitiges Verschwinden garantiert.
Gehorsam Wird bei Bedarf zugeschaltet, funktioniert unter Umständen nur unzuverlässig - Wackelkontakt.
Gras Dient zum Verpacken von unverdaulichem Material bzw. zum Auffädeln der verdaulichen Materialien. Bei Letzterem kommt es leider häufig zu einer Fehlfunktion. Der letzte Grashalm bleibt stecken und ist mit der Hand zu entfernen.
Hunger Mangel an Kraftstoff wird durch besonderen Augenaufschlag angezeigt und kann wahlweise mit Trocken- oder Nassfutter behoben werden. Die meisten Modelle verfügen über einen Reservetank!
Instinkt Wenn das Modell nicht wie gewünscht reagiert, liegt es häufig an diesem Bauteil. Die Justierung sollte dem Einsatzgebiet angepasst werden: Formel1, Off-Road, Langstrecke oder Stadtverkehr.
Intelligenz Wurde bei einigen Modellen versuchsweise eingebaut. Die bis jetzt ermittelten Ergebnisse sind recht widersprüchlich, eine genaue Analyse liegt noch nicht vor.
Jagd Sonderausstattung. Wird auf offenem Gelände und im Wald genutzt um das Modell selbstständig zu bewegen. Für weitere Angaben lesen Sie bitte die Angaben des Herstellers.
Kuhmist Gehört zu den empfohlenen Pflegemitteln. Es wird selbstständig vom Modell einfach auf die zu pflegende Stelle aufgetragen und verbleibt dort einige Zeit. Verschiedene Duftrichtungen sind erhältlich.
Leine Bei einigen Modellen gibt es eine Anhängerkupplung, allerdings ist dieses Zubehör noch in der Testphase. Es gab leider einige Beschwerden, dass die Anhängelast nicht ruckelfrei bewegt werden kann.
Lefzen Sind ein Teil der Futteröffnung. Damit sie geschmeidig bleiben, sondern die Modelle unterschiedlich viel Schmiermittel ab.
Magen Dient der Aufnahme von jeglichem Material. Unverdauliches kommt direkt an der Fressöffnung wieder zum Vorschein, Verdauliches kommt am anderen Ende des Modelles wieder heraus.
Nase Hat keinen besonderen Zweck - dient nur zum Befeuchten der Wohnungs- oder Autofenster.
Ohren Sind in dieser Saison als Steh- oder Hängemodell erhältlich. Gemischtes Doppel nur gegen Aufpreis.
Pfote Ist häufig sehr kitzelig, verleiht Aufforderungen zum Streicheln den richtigen Nachdruck und hilft der Spurensicherung den Täter zu ermitteln.
Rasse Modellbezeichnung mit Katalognummer. Einzelne Hersteller bieten aber auch Modelle mit gemischten Bauteilen an.
Reinigung Groben Schmutz mit einem Tuch oder Bürste entfernen, bei hartnäckigen Verkrustungen ist Handwäsche möglich. Bitte keine Scheuermittel oder "Ochsi-Äktschen!" verwenden!
Rudel Entweder mehrere Modelle der gleichen Baureihe oder viele bunt gemischte Typen in einer (Wohn-) Gemeinschaft.
Schwanz Seltsamerweise immer auf Couchtischhöhe angebracht und dient vor allem dazu, Gläser und Chipstüten abzuräumen. Manchmal wird er auch eingeklemmt: wegen der Modellreihe, aus Angst oder in der Tür.
Stimme Variabel einzusetzen. Vom leisen Fiepen bis zum lauten bellen stufenlos regulierbar. Tonhöhe abhängig von der Größe des bestellten Modells.
Taubheit Kommt bei einigen Modellen vor. Häufig allerdings wird ein Modell taub, sobald der Kopf in einer Erdvertiefung steckt. Besonders häufig zu beobachten an Mauselöchern.
Unterricht Fahrstunden sind zu empfehlen. Jedes Modell braucht ein anderes Handling und es wird z.B. auch das Einparken geübt.
Urlaub Sonderzubehör!!!
Veterinär Spezialisten für die große Inspektion. Sie übernehmen auch die anfallenden Reparaturen und führen die Pannen- und Unfallstatistik.
Vorbestellung Ist empfehlenswert bei den Rassemodellen. Die Lieferfrist kann bis zu 6 Monaten betragen. Gebrauchte Modelle sind nach mehreren Probefahrten verfügbar.
Wartung Jährliche Inspektionsintervalle, eventuell durch Unfall oder Panne verursachte Funktionsstörungen sollten im Fachbetrieb untersucht werden. (siehe Veterinär)
Wetter Alle Modelle sind wasserdicht und für jede Wetterlage zugelassen. Vereinzelt wird von gedrosselter Motorleistung berichtet, wenn es regnet oder über 30° C erreicht werden.
Zähne Sind reichlich, in unterschiedlichen Längen vorhanden. Werden bei der 4-Monats-Inspektion ausgewechselt. Geschärft werden sie an Schuhen, Stuhlbeinen und dem Sonntagsbraten.
Zunge Drehzahlmesser = je länger, desto schlapp
 

 

 

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