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Welpenkauf

Augenauf beim Welpenkauf!!!

 

Böse Züchter - arme Hunde
www.wdr.de

 

Der Fleyer vom www.retriever-forum.net 

Seriöse Welpenliste für Retriever!:

DRC Aufklärung über den Welpenkauf!!!

LCD- Labrador Club Deutschland e.V.

GRC- Golden Retriever Club Deutschland

DRC- Deutscher Retriever Club e.V.

 

Ein Hund aus dem VDH gibt dir die Sicherheit einen wesensfesten Hund zu bekommen. Der Hund hat evtl. keine Erbkrankheiten und wird auf lange Sicht viel Geld sparen, dass du beim Tierarzt lässt. Die Hunde vom VDH Züchter sind geimpft, entwurmt und geschipt. Außerdem ist der Züchter immer ein Ansprechpartner für dich. Ein Hund der vom "Vermehrer auf dem Bauernhof" oder von der "Ach so lieben Familienzucht" stammt, ist nicht frei von Erbkrankheiten, HD oder ED. Ein Hund aus dem VDH gibt dir die Chance auf ein langes Beisammensein.

Einen Hund kauft man nicht einfach so. Man macht sich Gedanken über Rasse, die zu einem passt usw. Den Ansprüchen des Hundes muß nachgegangen werden. Der Hund muss entsprechend seiner Rasse beschäftigt werden. So ein Lebewesen hat man für viele, viele Jahre.

Der VDH ist ein guter und erster Ansprechpartner!!!

 

Achtung: DRC e. V. ist nicht gleich DRC e. V.!!!!!!1

Ein anderer Verein, der nicht wie der Deutsche Retriever Club VDH-Mitglied ist, der "Deutsche Rassehundeclub" firmiert unter derselben Abkürzung. Dies führt leider immer wieder zu Fehlinformationen und Enttäuschungen bei den Welpenkäufern.

Achtung: Neuer Toller-Verein ist nicht VDH-Mitglied!!!!!!!!!

Der Deutsche Retrieverclub e.V (DRC) ist der einzige von den Dachverbänden VDH (national) und FCI (international) anerkannte Zuchtverein für die Nova- Scotia- Duck- Tolling- Retriever. Weitere Interessenvereinigungen für diese Rasse erfüllen NICHT die gesundheitlichen und wesensmäßigen Vorgaben des VDH für die Tollerzucht.

Achten Sie daher unbedingt auf die Bestätigung der VDH/FCI-Mitgliedschaft!

 

HINSEHEN statt WEGSCHAUEN
Jeder zukünftige Welpenkäufer hat es in der Hand,

ob es weiterhin Massenzuchtanlagen und Hundehändler geben wird!

 

Eine Welpengeschichte …

Ich bin ein Welpe. Das bedeutet, meine Intelligenz und Aufnahmefähigkeit entspricht dem eines acht Monate alten Kindes.

Ich bin ein Welpe, ich KAUE an allem, was ich zwischen meine Zähne bekomme. Auf diese Art entdecke und erforsche ich die Welt. Selbst Menschenkinder stecken alles in den Mund. Es ist an Euch, mir beizubringen, was mein ist zum Kauen und was nicht.

Ich bin Ein Welpe, ich kann meine Blase nicht länger als ein bis zwei Stunden kontrollieren. Ich spüre nicht, dass ich ein großes Geschäft mache, bis es plötzlich von selbst heraus kommt. Ich kann weder Laute von mir geben, noch Dir erzählen, dass ich jetzt muss. Ich kann Blase und Darm nicht richtig kontrollieren, bis ich etwa 6 – 9 Monate alt bin. Bestrafe mich nicht, wenn ich einen Sumpf mache und Du mich die letzten drei Stunden nicht heraus gelassen hast. Es ist Dein Fehler. Da ich ein Welpe bin, ist es weise sich daran zu erinnern, dass ich nach dem Essen. Schlafen, Spielen, Trinken und ungefähr alle drei Stunden mein Geschäft erledigen MUSS. Wenn Du willst, dass ich die Nacht durchschlafe, dann gib mir nach ca. 20:00 Uhr nichts mehr zu trinken. Eine Hundebox ist hilfreich damit ich schneller stubenrein werde und verhindert, dass Du Dich über mich ärgerst.

Ich bin ein Welpe, Unfälle WERDEN passieren, habt Geduld mit mir! Mit der Zeit werde ich begreifen.

Ich bin ein Welpe, ich spiele gerne. Ich renne herum und jage imaginäre Monster, Deine Füße, Zehen und ich „attackiere“ Dich, jage Fusseln, andere Tiere und kleine Kinder. Es ist ein Spiel was ich mache. Erwarte nicht von mir schlapp und sanft zu sein oder den ganzen Tag zu schlafen. Wenn Dir meine Hochenergiephase zu viel ist, dann solltest Du Dir vielleicht einen älteren Hund aus einem Tierheim oder einer Nothilfe Organisation zulegen. Mein Spiel ist nützlich, benutze Deinen Verstand, um mich zu leiten in meinem Spiel mit Aktivitäten wie: einen Ball jagen, vorsichtige Ziehspiele machen, oder mit Kauspielzeugen passender Art. Wenn ich Dich zu hart knipse, sprich mit mir in der Hundesprache, indem Du laut quietschst. Normalerweise werde ich diese Botschaft verstehen, denn so kommunizieren Hunde miteinander. Werde ich zu grob, ignoriere mich für einen Augenblick, oder sperr mich in meine Box mit einem Kauspielzeug.

Ich bin ein Welpe, hoffentlich wirst Du mich nicht anschreien, schlagen, treten oder verprügeln. Stattdessen leite mich bitte mit Ermunterungen und Weisheit. (Beispiel, wenn ich etwas nicht kauen darf, sage „nicht kauen“ und gib mir etwas was ich kauen darf), noch besser, nimm alles weg, was ich nicht haben darf. Ich kenne nicht den Unterschied zwischen Deinen alten und neuen Socken, oder alten Turnschuhen und den 200 Euro teuren Nikes.

Ich bin ein Welpe, eine Kreatur mit Gefühlen und Trieben die den Deinen ähnlich sind, aber doch auch ganz anders. Auch wenn ich kein Mensch im Hundeanzug bin, so bin ich doch auch kein Roboter, der nach Deiner Laune tanzt. Ich möchte Dir wirklich gefallen und Teil Deiner Familie sein und Deines Lebens. Du hast mich (hoffentlich) bekommen, weil Du jemand wolltest, der ein ,lieber Partner und Begleiter ist, deshalb verbanne mich nicht in den Hinterhof, wenn ich größer bin, urteile nicht hart über mich, stattdessen forme mich sanft mit Richtlinien und Training zu dem Familienmitglied was ich sein soll.

Ich bin ein Welpe und nicht perfekt, und ich weiß, auch Du bist nicht perfekt. Ich liebe Dich trotzdem. Bitte lerne deshalb alles was Du kannst über Training, Welpenverhalten und Haltung aus Deinen Hundebüchern oder sogar mit Hilfe Deines Computers! Lerne etwas über die Besonderheiten meiner Rasse und ihren Eigenschaften, es wird Dir helfen zu verstehen, WARUM ich Dinge tue die ich tue. Bitte lehre mich mit Liebe und Geduld mich richtig zu verhalten und sozialisiere mich durch Training in Welpenspielstunden oder einer Hundeschule. Wir werden BEIDE Spaß daran haben.

Ich bin in Welpe, ich will nichts mehr, als Dir zu gefallen. Nimm Du Dir bitte die Zeit, zu verstehen wie ich funktioniere. Wir sind gleich, wenn es um unseren Schmerz, Durst, Unbehagen, Angst geht, und doch sind wir verschieden und müssen gegenseitig unserer Sprache verstehen, unserer Körpersprache, Wünsche und Bedürfnisse. Eines Tages werde ich ein starker Hund sein, hoffentlich einer, auf den Du stolz sein kannst und einer der Dich liebt so wie Du ihn liebst.

(Mit) Liebe, Dein(en) Welpe(n)

(Dieser Artikel ist gut für jeden, der einen Welpen in Erwägung zieht. Er darf veröffentlich, kopiert, weitergeleitet werden, solange der Verfasser erwähnt wird © 2000 J. Ellis)

 

Die nachstehende Geschichte stammt von dem amerikanischen Toller-L mit der Bitte, sie an möglichst viele Tierfreunde weiterzuleiten. Sie handelt von einem Welpen im Petshop. 
Toller-Info bittet alle Leserinnen und Leser, um aktive Aufklärung zukünftiger Tierhalter.
Der Artikel darf (soll) weiterverwendet werden (Sie dürfen ihn auch gern kopieren und auf ihrer HP einfügen!), sei es als Infoblatt in der Tierpraxis und bei Futterlieferanten oder als Bericht in der regionalen Zeitung.

Die wahre Geschichte von Lea

Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.

Als sie mich meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht.

Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und dass das Geschrei meiner Schwester und mir, ihnen auf die Nerven ginge.

So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst.

Niemand kam, um uns zu trösten.

All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche - wir sind in einem "Petshop", einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hören auch das Wimmern von anderen Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch, um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen "oh, sind die süß, ich will eines ", aber dann gehen die Leute wieder fort.

Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körper gewichen ist. Ich sollte verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als meine kleine Schwester weggeworfen wird.

Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft! Jetzt wird alles gut. Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für mich entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.

Ich heiße jetzt Lea.
Ich darf meine neue Familie auch abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts Schöneres, als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.

Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre ok., dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Züchtern und dass meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen.

Jetzt bin ich sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will, Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.

In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es "genetisch" und " man kann nichts machen". Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen, um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen.

Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten ! Ich kann nicht einmal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchens ablecken, aber wenigstens erreiche ich ihre Hand. Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich......Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.

Ein Traum: Ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie "Auf Wiedersehen" auf die einzig mir mögliche Weise: Mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.

Viele glückliche Jahre wollte ich mit euch verbringen, es sollte nicht sein. Stattdessen habe ich euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.
Lea

Erfahrungbericht 

Flayingalma/Michaela, aus dem Retriever Freunde Forum:

Fee war auch so ein Opfer. Nur 10 Wochen durfte sie alt werden. Mit 8 Wochen haben wir sie bei ihrem "Züchter" abgeholt. Erst noch zeigte sie sich sehr lebhaft und frühlich, frass aber nicht sonderlich gut.
Nach einigen Tag fing sie an zu brechen, mehrere Zentimeter lange Würmer. Eine Wurmkur vom Ta sollte helfen. Es ging ihr wieder etwas besser.
Was dann kam, wurde für uns alle zum Alptraum. Sie bekam blutigen, übelrichenden Durchfall und erbrach nur noch.
Die TÄ war ratlos, alle Medikamente und Spritzen halfen nichts, sie wurde immer schwächer, trank nicht mehr und frass nicht mehr.
10 Tage, nachdem wir sie in unser Leben getreten war, mussten wir sie gehen lassen. Sie ist zu Hause in ihrem Körbchen in meinen Armen eingeschlafen, der TA hat es nicht mehr rechtzeitig geschafft, sie zu erlösen.
Kleine Fee, wo du jetzt bist, ist alles gut, dort auf der anderen Seite des Regenbogens.
Eines Tages werden wir uns wiedersehen...
Fee (1.3.1991 - Mai 1991)

 

Dieses Zitat fand ich besonders Gut.

Es zeigt auf, wie wichtig es doch ist, einen Hund bei einem seriösen Züchter, der dem  VDH  angeschlossen ist, zu kaufen:


"Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."

John Ruskin, englischer Sozialreformer, 1819 - 1900

 

Video zum Welpenkauf 
WDR - Hier und Heute Beitrag: 

"Welpen vom Wühltisch"

 

Eine HP über Vermehrerhunde

www.das-leid-der-vermehrerhunde.de

 

TASSO-Aktion: Wühltischwelpen nein

www.youtube.com/user/tassoTV

 

 

Welche Liebe, Bewunderung und Stolz... 
Einem Welpen gewidmet

Sie betreten unsere Welt, naß, wackelig und warm
Und kennen das Leben nicht, das sie erwartet
Sie kämpfen um Atem, Futter und Wachstum,
Um der Liebling eines stolzen und liebenden Menschen zu werden.

Die Glücklichen finden eine Familie, die ihnen Liebe schenkt
Die Kranken verlassen uns mit einem Seufzen
Die Ungewollten werden ausgesetzt, naß und zitternd
Ohne einen liebenden Besitzer, der ihr Jaulen hört.

Hier ein paar Gedanken zum Entstehen dieses Welpen
Wieviel wirst Du für ihn tun und sorgen ?
Bist Du bereit, diese Seele zu lieben, zu ehren und zu pflegen ?
Bis zu seinem letzten Tag ?

Wenn Du diese süßen Welpen züchtest, um die Linie zu verbessern
Wirst Du ihnen beistehen, auch wenn sie krank sind ?
Wenn sie verkauft sind und dann nicht mehr gewollt und zu Dir zurückgebracht werden
Bist Du bereit, sie hereinzulassen ?

Sei liebevoll, fürsorglich und verantwortungsvoll genug
um ihnen Dein Zuhause und Dein Herz wieder zu schenken
Denn du bist es, der sie auf ihre Reise geschickt hat,
Ja, Du bist es der ihnen den Anfang gegeben hat.

Bitte gib ihnen ein Ende, wie der Anfang, den sie hatten
Und denke daran, tief in ihrem Inneren stecken liebende Seelen
Ja, gib ihnen ihr Ende, wie Du ihnen ihren Anfang gegeben hast
Gefüllt mit LIEBE, BEWUNDERUNG und STOLZ.

Andrea Ryan, McKinney, Texas
Aus Akita World, Juli/August 1995, Poet`s Corner
(übersetzt von Gabriela Richard, Kamen, of Amayadori Ken

 

 

 

 

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